MiniMove

Kleinkinder im MiniMove

Ausgangslage
Kinder bewegen sich zu wenig und essen zu viel. Mit diesem kurzen Satz lassen sich die Forschungsergebnisse der letzten Jahre zusammenfassen. Neben neuen Entwicklungen wie Fernsehen und Computerspielen auf der einen Seite und viel zu energiereichen und fettmachenden Nahrungsmitteln auf der anderen, gibt es den Aspekt des fehlenden Bewegungsraums. Immer weniger Raum kann von den Kindern frei genutzt werden und die Eltern haben immer weniger Zeit für ihre Kinder. Dies gilt vor allem für kinderreiche Familien.

Frühförderung am Sonntag
Das Projekt MiniMove bekämpft diese Entwicklung und öffnet jeden Sonntagnachmittag zwischen 14.30 und 17.00 Uhr die lokale Sporthalle, um einen Treffpunkt für Bewegung zu schaffen. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen zwei und fünf Jahren und deren Eltern und bietet ihnen einen bewegungsfördernden, gut erreichbaren und kostenlosen Freiraum an.

Spiele auch mal ohne Eltern
Im MiniMove stehen zwei Hallen zur Verfügung: In der MINI-Halle helfen die Eltern aktiv mit und kümmern sich um die eher jüngeren Kinder. Die MAXI-Halle ist für die älteren Kinder reserviert. Hier können Eltern zuschauen oder sich ins Elterncafé zurückziehen und sich mit anderen Eltern austauschen. Für ein gesundes Zvieri, bestehend aus Früchten/Gemüse, Brot und Wasser, ist gesorgt. Eltern und Kinder können davon profitieren und sollen ihre Zwischenverpflegung zu Hause lassen.