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Schutzkonzept in den Projekten der Stiftung IdéeSport

08/09/2020

Der Lockdown im Frühling 2020 hat aufgezeigt, wie wichtig uns regelmässige Bewegung und die Begegnungen mit anderen Menschen sind. Um trotz der Unsicherheiten rund um die Entwicklung der Covid-19-Pandemie niederschwellige Projekte in offenen Sporthallen durchführen zu können, hat die Stiftung IdéeSport ein Schutzkonzept entwickelt.

Ab September öffnen die ersten Sporthallen von IdéeSport wieder, Ende Oktober laufen dann sämtliche 165 Projekte in der ganzen Schweiz. Mit dem Lockdown anfangs 2020 und den anhaltenden Fallzahlen stellen sich neue Fragen für den Betrieb der niederschwelligen Angebote von IdéeSport. Um diese Fragen zu beantworten und um ein sicheres Umfeld für die Kinder und Jugendlichen zu bieten, hat die Stiftung ein Schutzkonzept entwickelt, welches sich an relevanten Rahmenschutzkonzepten aus den Bereichen Sport und Jugendarbeit orientiert. Das nationale Schutzkonzept von IdéeSport kann für einzelne Kantone oder Gemeinden angepasst werden, um allen geltenden Vorschriften Rechnung zu tragen.

Beschränkte Anzahl Teilnehmende und Erfassung von Kontaktdaten
In den offenen Sporthallen gelten die Hygienevorschriften des Bundes, Handdesinfektionsmittel steht zur Verfügung, die Projektleiter*innen und Coachs tragen Schutzmasken und bei der Auswahl der Spiele wird darauf geachtet, dass die Abstandsregeln so gut wie möglich eingehalten werden können, speziell zwischen den Erwachsenen und zwischen Erwachsenen und Kindern. IdéeSport passt das Konzept der Niederschwelligkeit leicht an, um mehr Schutz zu gewährleisten. Je nach Regelung auf Kantonsebene wird die maximale Teilnehmerzahl eingeschränkt und die Teilnehmenden müssen ihre Kontaktdaten für die Rückverfolgbarkeit hinterlassen.

Laufende Evaluation der Situation
Die stiftungsinterne Taskforce beobachtet die Entwicklungen der nationalen und kantonalen Vorschriften laufend und Szenarien für weitere Schutzmassnahmen in den Sporthallen bestehen bereits. Beispielsweise wäre es eine Möglichkeit, die Teilnehmende in zwei Gruppen einzuteilen, um die Anzahl Kontakte noch weiter zu minimieren. Diese und weitere Massnahmen sollen alle dazu dienen, Teilnehmende und Mitarbeitende bestmöglich zu schützen, aber trotzdem Raum für Bewegung und Begegnung bieten zu können.

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